Infoset

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Ein Infoset stellt Daten für Queries bereit. Dabei kann ein Infoset auf fast beliebige Daten des SAP-Systems zugreifen. Weiterhin ist es möglich im Infoset Coding zu hinterlegen und so zu flexiblen Einschränkungen zu gelangen.

So wird ein Query normalerweise ohne Einschränkungen der Selektionsparameter aufgerufen, was zu unerwünscht langen Laufzeiten führen kann, wenn der Benutzer nicht nachdenkt.

Im folgenden wird gezeigt, wie man ein derartiges Problem umgehen kann.

Anlegen einer Abgrenzung
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Anlegen einer Abgrenzung

Zunächst ist es erforderlich, eine zusätzliche Abgrenzung anzulegen, die einen eindeutigen Namen hat. Die generierten Selektionskriterien erhalten Namen, die einfach nummeriert werden, somit müßte bei Änderungen der Selektionskriterien das Coding nachgezogen werden. Will man nur eine EIngabe erzwingen, so kann unter Zusätze obligatory eingetragen werden.

Coding, eine Behandlung des Fehlers wäre auch nicht schlecht.
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Coding, eine Behandlung des Fehlers wäre auch nicht schlecht.

Durch einen Klick auf "Coding zur Abgrenzung" oder durch den Wechsel zum Abschnitt Code kann zu jedem Ereignis beliebiges Coding hinterlegt werden. In diesem Fall benötigen wir das Ereignis START-OF-SELECTION oder AT-SELECTION-SCREEN. Im Beispiel fehlt noch eine sinnvolle Fehlerbehandlung, am einfachsten ist natürlich exit. .

Das Coding im Debugger
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Das Coding im Debugger
Ruft man nun ein dem Infoset zugeordnetes Query auf, so erscheint die neue Abgrenzung an der vorgesehenen Stelle und wird, wie im Screenshot zu sehen, geprüft.
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